Menschen sind mehr als ein Name und eine Nummer.
Nur bleibt am Ende meistens genau das übrig. Lass uns kurz zusammen nachrechnen, wie das bei dir aussieht.
Denk kurz an die letzte Person, bei der du dachtest: mit dem müsste ich was machen.
Und? Hast du dich gemeldet?
Zwei Schieberegler. Sei ehrlich, es sieht keiner.
Dein Netzwerk stirbt nicht laut. Es verblasst leise.
Das liegt nicht an dir. Alles, was es dafür gibt, wurde für Vertriebsabteilungen gebaut: Felder, Pipelines, Wiedervorlagen. Nach einem Termin öffnet kein Mensch so etwas.
Reden kannst du. Halt mal drauf.
Direkt nach dem Termin, 30 Sekunden, frei gesprochen: wer, worum, was offen ist.
Stopp heißt gespeichert. Du wartest auf nichts.
Du fragst dein Netzwerk. In normalen Sätzen.
Wochen später brauchst du genau so jemanden. Du fragst, wie du denkst — und bekommst Namen samt Begründung, warum sie passen.
Du rufst an. Und er sagt: „Krass, dass du dir das gemerkt hast.“
Und es hört nicht bei dir auf. Ein linkpool ist eine geschlossene Runde, die ihre Netzwerke zusammenlegt — deine Unternehmergruppe, dein Verband, dein Investorenkreis. Stellst du dort deine Frage, geht sie durch alle Netzwerke der Gruppe — nicht nur durch deins.
Ein paar Wochen einsprechen — und dein Netzwerk arbeitet für dich.
Dafür musst du linkpool nicht mal öffnen.
Arm heben, drücken, sprechen — die Notiz entsteht am Handgelenk. Und die nächste Frage stellst du direkt vom Homescreen. Ausblick
Wir geben linkpool gerade an eine Handvoll Unternehmer raus.
Bevor es öffentlich ist, kostet nichts. Du musst es nur benutzen und mir sagen, was Mist ist. Und das hier war nur der Kern — linkpool kann rund ums Netzwerk deutlich mehr.
Nichts wird gesendet. Steht nur auf diesem Bildschirm.